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Archive for the ‘Andere Mythenwesen’ Category

Wyrm


Hey Leute, heute erkläre ich euch was Wyrms sind. Wyrm

  • Allgemein:

Wyrms sind eine Unterart der Drachen und haben nur zwei Unterschiede:

  1. sie sehen aus wie Schlangen und haben nur manchmal Flügel
  2. sie speien kein Feuer
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Gangrel


Hey Leute, heute erkläre ich euch was Gangrel sind. Viel Spaß. Gangrel

  • Allgemeines zu den Gangrels:

Die Gangrel verkörpern, was viele andere Kinder der Nacht am meisten fürchten: Die gnadenlose Wahrheit der inneren Bestie.

Anders als andere Kinder der Nacht, die komplizierte höfische Regeln etablieren, sich in theoretische Studien vergraben oder kulturellphilosophische Erklärungen (und Entschuldigungen) dafür finden, was sie sind, haben die meisten Gangrel die Wahrheit im Herzen des Blutes gesehen – und akzeptiert.

Verkörpern die Daeva den perfekten sinnlichen Jäger, so verkörpern die Gangrel das perfekte Raubtier. Ihre Mächte über das Tierreich und die Gabe, die Gestalt von Tieren anzunehmen, verschaffen den Gangrel Einblicke in die Beziehungen zwischen Jäger und Beute, welche Vampire nie sehen und erfühlen können.

  • Erscheinungsbild:

Der gemeine Gangrel achtet zwar nicht sonderlich auf sein Äußeres, doch die meisten Wilden wissen, dass man die Herde täuschen muss, wenn man sich unbemerkt an ein Opfer heranpirschen und leichter Beute schlagen will.

  • Fähigkeiten des Grangrel:

Gestaltwandel, Tierhaftigkeit, Zähigkeit und  Verwandlung in Tiere

  • Schwächen der Gangrels:

Die Gangrel ersetzen das Theoretische durch das Praktische. Wenn sie eine Frage überhaupt beantworten, so tun sie dies mit Direktheit. Solche Tierhaftigkeit im Denken ist  nicht ohne Gefahr. Und solche Weisheit kommt zu einem Preis: Je älter ein Gangrel wird, desto mehr läuft er Gefahr, selbst zum Tier zu werden.Damit ist nicht gemeint, dass er die äußeren Merkmale eines Tieres entwickelt, sondern seine Entfremdung von der Zivilisation und der menschlichen Art wird immer größer.

Bald erklär ich euch auch was ein Daeva ist.

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Werwolf


Hey Leute, heut geht es um Werwolf. Seid gespannt.Ein Werwolf aus Twilight

  • Allgemein:

Über die Entstehung der Werwölfe ist nicht sehr viel bekannt. Es gibt jedoch viele Gerüchte darüber, dass die Gangrel und die Werwölfe die gleiche Mutter haben, was wohl auch der Grund dafür ist, dass die Werwölfe bei den Gangrel öfter mal ein Auge zudrücken. Sie Leben im Wald in Rudeln von 5 bis 10 Werwölfen. Es gibt ein Alphamännchen und einen Schamanen der Rest sind Rudeltiere.

  • Feinde der Werwölfe:

Die Werwölfe haben einen Feind, die Wyrms. Und da das Gerücht besteht das die Vampire den Wyrms helfen, greifen die Werwölfe die Vampire an und sind unheimlich starke Gegner geworden.

  • Aussehen und Fähigkeiten:

Die Werwölfe sind extrem stark und können auch extreme viel einstecken. Sie besitzen eher keine Magischen Fähigkeiten und sind wegen ihrem Fell sehr Feuer anfällig. Laufen sie sehr oft aus 2 Beinen. Das Fell ist meist braun oder grau. Sie haben meist gelbe Augen, mit denen sie in der Dunkelheit sehr gut sehen können. Außerdem hören sie bzw. riechen sie ihre Gegner aus weiter Distanz, da sie gut riechen und hören können.

  • Erhaltung der Rasse:

Werwölfe werden nicht wie die Vampire Verwandelt, sondern geboren.
Und zwar in dem ein Werwolf (in Wolfs Gestalt) sexuellen Kontakt zu einen Wolf hat oder ein Werwolf (in Menschen Gestalt) sexuellen Kontakt zu einen Menschen hat.

  • Werwölfe und Vampire:

Die Werwölfe sind den Vampiren körperlich sehr überlegen und jeder Vampir versucht Werwölfen aus den Weg zu gehen und vor allem Kämpfe zu vermeiden da sie höchstwahrscheinlich verlieren werden. Werwölfe greifen meistens Vampire in ihrer „Tiergestalt“ an, da sie da die Meiste Kraft haben und einfach alles weg klatschen können, was ihnen in die Quere kommt.

 

PS: Ich erkläre euch auch bald was Gangrel und Wyrms sind.

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Kitsune


Die Kitsune sind japanische Fuchsgeister die, außer ein paar wenige Ausnahmen, böse sind und sich an dem Unglück anderer weiden.             Sie verwirren die Menschen, Vampire, etc so lange bis sie aus Verzweiflung sterben.

Ein Kitsune hatt einen richtigen Schwanz, mit einer weißen Spitze, und kann noch weitere „Ehrenabzeichen“ in Form von weiteren Schwänzen erhalten.

Die Kitsune können, laut angabe literarischer Texte, ihre Macht in sogenannte Sternenbälle legen. Wer den Sternenball findet kann folglich auch den Kitsune vernichten.

Die Kitsune können sich ihre Schwänze als Ehrenabzeichen verdienen oder sie durch altern erhalten. Jeder Kitsune über 9000 Jahre erhält für jedes weitere 1000 ste Jahr einen weiterenSchwanz und zusätzlich ein weißes Fell.

Mächtige Kitsune besitzen auch einen doppelten Fuchsschlüssel. Die Kitsune können jede beliebige Gestalt annehmen und Menschen mithilfe von Malach kontrollieren.

Kitsune sind nur mit Erinnerungen kontrollierbar, außer Schmerz ist das ihre einzige Sucht.

Ganze Dörfer wurden nach japanischen Legenden von den Kitsune zerstört.

 

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Drache


Drachen – kaum ein Wesen hat über Jahrtausende die Menschen so beschäftigt wie der Drache. Drachen werden sowohl als feuerspeiende Ungeheuer mit gewaltigen Flügeln und Klauen dargestellt, als auch als Freund und Wächter der Erde und der Menschheit.

Hey Leute, heut geht es um Drachen. Viel Spaß beim lesen.ein Drache

  • Ein kleiner Teil der Geschichte der Drachen:

Jede Epoche und Kultur beschrieb ihre eigenen Drachen. Das Aussehen des Drachen änderte sich zwar von Kultur zu Kultur, doch das Wesentliche der Drachen blieb immer gleich. Bei der Gestalt der Drachen sind schlangen- und krokodilähnliche Körpermerkmale unverkennbar, was auf den gemeinsamen Ursprung hinweist. Der Drache, Drachen überhaupt, wurden seit jeher als unnahbar und unbezwingbar betrachtet. Man verband den Drachen mit den Kräften der Natur, der Mystik und der Magie, mit Zauber, mit Hexen und Hexerei aber auch als Fabelwesen in der Mythologie.

Eine der ältesten überlieferten Drachengeschichten ist ungefähr 4000 Jahre alt. Die Drachengeschichte stammt aus dem alten Babylon. Sie erzählt die Entstehung von Himmel und Erde.

Der junge Gott Marduk tritt gegen die Urmutter der Elemente, Tiamat an, die in der Gestalt eines Drachens kämpft. Dieser Drachen-Kampf um die Macht dauerte Jahrhunderte bis schließlich Marduk, der Gott des Lichtes, Tiamat die Urmutter des Urzeit-Chaos, erschlug. Dadurch wurde er zum Herrscher aller Götter. Marduk schuf aus dem Drachen-Körper Tiamats die Erde. Aus ihrer Drachen-Haut, deren Schuppen wie Diamanten glänzten, schuf er den Himmel und die Gestirne. In dieser nun von Marduk geschaffenen neuen Welt war alles streng voneinander getrennt, Licht und Dunkelheit, Gut und Böse. Damit sich niemand so einfach die Sterne vom Himmel holen konnte, setzte Marduk einen Drachen als Wächter in den Himmel. Dieser Drache ist noch heute am Himmel und wacht als Sternbild Drache über die Sterne.

  • Krieg:

Mehrheitlich konnten die Menschen mit den Drachen nicht friedlich miteinander auskommen. Sie bekriegten sie. Die Drachen konnten nie das kriegerische Verhalten der Menschen verstehen und hielten sich nach Möglichkeit von all den Kämpfen fern, Drache für Drache zog sich zurück. Dadurch ging den Menschen aber auch der große Wissensschatz der Drachen verloren.

Auch die Ägypter wussten von den Drachen. Sie waren fest davon überzeugt, der Schlangengott Apophis sei der böse Drache der Dunkelheit, der jeden Morgen vom Sonnengott Ra vertrieben wurde.

  • Der Drache als Zeichen des Bösen:

Die Anführer verschiedener Glaubensrichtungen nutzten die Angst vor der Magie der Drachen und verbreiteten Schauergeschichten über schreckliche Drachen und das eingeschüchterte Volk glaubte es natürlich. So bekam der Drache immer mehr den Ruf das Böse oder sogar der Teufel zu sein. So sieht man heute noch Wasserspeier in Form eines Drachens neben Dämonen oder anderen bösen Geistern.

In der christlichen Bibel ist die Schlange sowie der Drache zum Sinnbild des Bösen geworden. Um so seltsamer erscheint es, dass es gerade ein Drache ist, der über den heiligen Gral wachte. Vielleicht ein Grund, weshalb man sich dann doch lieber an die Schlange als Sinnbild des Bösen hielt.

  • Alchemisten:

Bei den Alchemisten war der Drache das Symbol für Quecksilber und der Elemente. Feuer steht für seinen Atem, er lebt im Wasser und in der Erde, die Luft ist sein Element, durch die er fliegt.

  • Sagen und Mythen:

In Sagen und Mythen hütet und verteidigt der Drache fast immer einen Schatz. Waren es aber wirklich Gold und Edelsteine? Vielleicht hat der Drache die Natur und die Menschen gehütet und bewacht? WER WEIß DAS SCHON?

 

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